Alex Wurz verkündet: alle aktiven F1-Piloten sind jetzt der Fahrervereinigung GPDA (Grand Prix Drivers‘ Association) beigetreten. Gründe für den Sinneswandel sind nicht bekannt.
Der F1-Fahrervereinigung ist ein wichtiger Schritt gelungen – erstmals in der jüngeren Vergangenheit sind alle aktiven Piloten Mitglieder. Das bestätigt GPDA-Präsident Alexander Wurz und ergänzt: „Es war ein gutes Jahr für die GPDA, die F1 geht jetzt in eine Phase der Evolution, Veränderung, und vielleicht auch etwas Unruhe.“
Da immer noch nicht klar ist, in welche Richtung sich die F1 unter der neuen Leitung von Liberty Media in den kommenden Jahren bewegen wird, ist es für Wurz wichtig, dass alle Fahrer an einem gemeinsamen Strang ziehen. „Alle Piloten wissen, dass sie zusammenstehen müssen, um diese Herausforderung zu überstehen und zu verhindern, dass es politische Spiele oder einen Machtkampf gibt.“
Für Wurz steht der Sport absolut im Mittelpunkt. Er stellt klar: „Alle Veränderungen sollten lediglich im besten Interesse des Sports unternommen werden. Das vereint die Fahrer, sie wollen dass die Formel 1 der Gipfel des Motorsports bleibt.“ Wurz betont, der Sport müsse authentisch bleiben.
Im Mai diesen Jahres verriet Romain Grosjean, der einer der Vorsitzenden der Vereinigung ist, dass mit Hamilton, Bottas, Verstappen, Räikkönen, Hülkenberg und Stroll gleich 6 Piloten, die auch in der kommenden Saison fahren werden, nicht Mitglied der GPDA sind. Was die Fahrer nun zu diesem Schritt bewegt hat, ist nicht bekannt.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
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Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.