Andrea Stella bezeichnete das neue Formel-1-Reglement als „einschneidend“ für die Fahrer und lobte gleichzeitig Lando Norris und Oscar Piastri für ihre Anpassungsfähigkeit.
„Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung unserer Fahrerpaarung in der frühen Phase der Saison 2026,“ so der der McLaren Teamchef.
„Für Oscar und Lando – wie auch für ihre 20 Kollegen im Formel-1-Feld – waren die Auswirkungen des neuen Reglements schlichtweg einschneidend.“
„Die neue Generation von Einsitzern erfordert nicht nur eine Anpassung des Fahrstils, sondern vor allem ein viel stärkeres Verständnis dafür, wie das volle Potenzial der neuen Antriebseinheiten ausgeschöpft werden kann.“
Stella hob die gestiegenen Anforderungen an die neue Antriebseinheit hervor, deren elektrische Leistung deutlich erhöht wurde.
„Der Lernprozess erwies sich zeitweise als kompliziert und wurde insbesondere in der Anfangsphase durch verschiedene Zuverlässigkeitsprobleme verlangsamt.“
Trotz dieser Herausforderungen lobte Stella den Einsatz der Fahrer.
„Beide haben vorbildlich reagiert und sich Tag für Tag mit großem Engagement im Team engagiert.“
„Es gibt noch Raum für Verbesserungen, vor allem bei der Antriebseinheit, und wir arbeiten sehr gut mit unseren Partnern bei HPP zusammen, unter anderem an der Interaktion zwischen Fahrer und Antriebseinheit.“
Teamchef Lowdon baut bei Cadillac auf Teamplay und flache Hierarchien
Cadillac-F1-Teamchef Graeme Lowdon sieht seine Verantwortung darin, die Teammitglieder zu unterstützen, anstatt ihnen einfach nur Anweisungen zu geben.
Ex-Ferrari Mann Smedley sieht „verlorenen Leclerc“
Der ehemalige Formel-1-Ingenieur Rob Smedley bemerkte, dass Charles Leclerc in dieser Saison im Vergleich zu seinem Teamkollegen Lewis Hamilton „verloren“ wirkt.