Der ehemalige Formel-1-Ingenieur Rob Smedley bemerkte, dass Charles Leclerc in dieser Saison im Vergleich zu seinem Teamkollegen Lewis Hamilton „verloren“ wirkt.
„Es ist das erste Mal seit Langem, dass Charles‘ Teamkollege, wie etwa Mitte der ersten Saisonhälfte, einen deutlichen Vorteil hatte,“ so der ehemalige Scuderia Ferrari HP Mann.
Smedley wies auf Änderungen am Ferrari-Setup hin, die möglicherweise zu Leclercs Schwierigkeiten beigetragen haben.
„Charles war mit dem Auto nicht zufrieden. Ich weiß, dass sie Dinge am Auto geändert haben, Komponenten des Bremssystems, die verwendeten Materialien und ähnliches.“
„Aber es wirkte, als sei er für einen Fahrer seiner Erfahrung und seines Könnens etwas orientierungslos.“
Diese Beobachtung spiegelte sich auch mit den Problemen des Monegassen in Miami, Barcelona und Spielberg wider.
Doch nach einigen Umstellungen sowohl in seinem Fahrstil als auch an seinem Fahrzeug fühlt sich Leclerc nach eigenen Aussagen „deutlich wohler.“
Dieser Aussage folgten sein erster Saisonsieg in Silverstone, P2 in Spa und P4 in Ungarn.
Teamchef Lowdon baut bei Cadillac auf Teamplay und flache Hierarchien
Cadillac-F1-Teamchef Graeme Lowdon sieht seine Verantwortung darin, die Teammitglieder zu unterstützen, anstatt ihnen einfach nur Anweisungen zu geben.
McLaren Teamchef Stella sieht 2026er Regeln als einschneidend
Andrea Stella bezeichnete das neue Formel-1-Reglement als „einschneidend“ für die Fahrer und lobte gleichzeitig Lando Norris und Oscar Piastri für ihre Anpassungsfähigkeit.