„Ich denke, wir werden länger keinen Grand Prix in Deutschland sehen. Ich finde es zwar sehr schade, aber ich verstehe, warum.“, sagte Sebastian Vettel zuir Sports Illustrated.
Der vierfache F1 Champion vermutet, dass „vielleicht der entscheidende Druck der deutschen Automobilindustrie“ fehlt und erklärt, er habe ein schwindendes Interesse am Motorsport in seiner Heimat ausgemacht. „Vielleicht führt das mangelnde Interesse zu fehlenden finanziellen Mitteln seitens Sponsoren oder der Industrie, um hier den Nachwuchs anzustoßen.“
Dies sei nicht nur für die Fans, sondern auch für die zahlreichen Talente schade. „Es gibt genügend guten Nachwuchs, aber werden sie ausreichend gefördert? Wird ihnen ein Einstieg erleichtert? Der Einstieg in den Motorsport ist eben sehr teuer. Es fehlen Nachwuchsprogramme, die früher und breiter ansetzen.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.