Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen

Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.

Man hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 klimaneutral zu werden, was durch eine Reduzierung der eigenen Emissionen um 50% im Vergleich zu 2018 erreicht werden soll.

Für die verbleibenden, unvermeidbaren Emissionen, die durch den dichten Rennkalender mit 24 Rennen entstehen, setzt die Rennserie auf ein sogenanntes „Kompensationsprogramm mit glaubwürdigen Maßnahmen“.

„Nachhaltigkeit ist die Grundlage all unserer Entscheidungen – nicht nur auf der Rennstrecke, sondern auch bei der Produktion und Durchführung unserer legendären Events weltweit. Indem wir die Investitionen des Sports in nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) verdoppeln, erstmals in nachhaltigen Schiffskraftstoff investieren und weiterhin eng mit Veranstaltern, Teams und Partnern zusammenarbeiten, treiben wir die Emissionsreduzierung weiter voran und beschleunigen gleichzeitig die Einführung neuester Technologien,“ so Ellen Jones, die Leiterin der Formel 1 Abteilung für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung.

„Auf dem Weg zu unserem Ziel der Klimaneutralität bis 2030 wird das Future Race Operations Program in den kommenden Jahren weitere signifikante Reduzierungen erzielen, zusätzlich zur vollen Wirkung der Kalenderoptimierung, die ab der Saison 2026 in Kraft tritt. Gemeinsam zeigen diese Initiativen, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht nur global möglich ist, sondern auch umgesetzt werden kann, ohne Kompromisse bei Leistung, Ambitionen oder Spektakel einzugehen, die die Formel 1 ausmachen.“

 

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