Ex-Ferrari Präsident Luca di Montezemolo ist mit der aktuellen Situation bei der Scuderia „sehr unglücklich“.
„Mir missfällt natürlich, wo Ferrari steht. Aber es ist eindeutig, dass das Team kein Fahrer-Problem hat.“, stellte di Montezemolo klar.
„Leclerc oder Sainz sind beide Toppiloten. An ihnen liegt es bestimmt nicht. Ferrari hat ein Fahrzeug-Problem.“
Wenig erfreut ist der seinerzeitige Rennleiter von Niki Lauda auch über die Einstellung, die derzeit in Maranello herrscht.
„Mir gefällt auch nicht, wenn ich sehe, dass man über einen dritten Platz glücklich ist. Ein dritter Platz ist doch eine Niederlage!“
„Was ich von Ferrari sehen will – ein konkurrenzfähiges Auto, mit dem bis zum letzten Lauf des Jahres um den Titel gekämpft werden kann. Und das haben wir leider seit vielen Jahren nicht erlebt.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
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Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.