Der Frankreich Grand Prix wird mit den neuen Autos für alle Rennfahrer wohl Herausforderungen mit sich bringen.
„Die Hochgeschwindigkeitskurven von Paul Ricard sollten mit diesen Ground Effect Autos eine zusätzliche Dimension erhalten, und die langsameren Kurven werden eine Herausforderung für alle darstellen,“ blickt Sebastian Vettel auf das Rennen in Frankreich voraus.
„Die vergangenen Wochenenden waren aus dem einen oder anderen Grund nicht immer erfreulich, daher wäre es schön, vor der Sommerpause etwas Schwung zu holen“, so der Aston Martin Aramco Cognizant Pilot weiter.
Für Vettel gibt es an diesem Wochenende eine ganz besondere Überraschung: „Ich interessiere mich leidenschaftlich für die Geschichte unseres Sports, daher wird es etwas ganz Spezielles sein, einen der originalen Grand-Prix-Wagen von Aston Martin aus dem Jahr 1922 zu fahren.“
Szafnauer will Team in der Formel 1 oder IndyCar
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