Der Frankreich Grand Prix wird mit den neuen Autos für alle Rennfahrer wohl Herausforderungen mit sich bringen.
„Die Hochgeschwindigkeitskurven von Paul Ricard sollten mit diesen Ground Effect Autos eine zusätzliche Dimension erhalten, und die langsameren Kurven werden eine Herausforderung für alle darstellen,“ blickt Sebastian Vettel auf das Rennen in Frankreich voraus.
„Die vergangenen Wochenenden waren aus dem einen oder anderen Grund nicht immer erfreulich, daher wäre es schön, vor der Sommerpause etwas Schwung zu holen“, so der Aston Martin Aramco Cognizant Pilot weiter.
Für Vettel gibt es an diesem Wochenende eine ganz besondere Überraschung: „Ich interessiere mich leidenschaftlich für die Geschichte unseres Sports, daher wird es etwas ganz Spezielles sein, einen der originalen Grand-Prix-Wagen von Aston Martin aus dem Jahr 1922 zu fahren.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.