Aktuell ist es bei uns in Europe glühend heiß. Da kommt einem die Frage in den Sinn, welches das heißeste Formel 1 Rennen der Geschichte war.
Die Antwort: der 2005 Bahrain Grand Prix bei dem Christian Klien und Co. bei 42,5 Grad Lufttemperatur 57 Runden lang um Punkte fighteten.
Der Vorarlberger war im Qualifying ausgezeichneter Siebter, sieben Ränge vor Teamkollege David Coulthard. Doch leider streikte die Elektrik und der Red Bull Pilot musste noch vor dem Start aufgeben.
Patrick Friesacher wurde im Minardi 12.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.