Nachdem das Qualifying in Monaco im zweiten Jahr in Serie mit einer roten Flagge abgebrochen wurde, fordert Max Verstappen eine Strafe für die jeweils verantwortlichen Piloten.
Der Niederländer war in Q3 auf einer Zeitenverbesserung in seinem letzten Run unterwegs als sich Teamkollege Sergio Perez in die Leitplanke drehte und damit für einen abrupten Halt der Session sorgte. 2021 krachte Charles Leclerc in der letzten fliegenden Runde in die Leitschienen.
„Es ist natürlich schade, dass derjenige, der in die Wand einschlug, mein Teamkollege war. Aber am Ende bekommt man dafür keine Strafe“, sagte Verstappen.
„Wenn du weißt, dass du einen guten ersten Run hast, dann kannst Du den Wagen im zweiten Versuch einfach taktisch in die Mauer schicken. Klingt zwar hart, aber das könntest Du tun.“
Exakt diesen Vorwurf musste sich Nico Rosberg 2014 gefallen lassen, als er seinen Mercedes in einer kleinen Auslaufzone bei Mirabeau „parkte“. Dadurch musste Lewis Hamilton seine fliegende Runde abbrechen.
„Das ist etwas, woran wir schon eine Weile arbeiten, denn so ein Ende der Session ist für alle ärgerlich, außer für die Person, die in der Wand hängt.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
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