Seit dem letzten Rennwochenende gibt es eine neue mexikanische Nummer 1 – Checo Perez.
Bis zum Sieg von Sergio Perez beim GP von Monaco letzten Monat, war Pedro Rodriguez de la Vega mit zwei F1 Rennsiegen und sieben Stockerlplätzen der erfolgreichste Mexikaner in der Königsklasse.
Nun ist er die Nummer 2 hinter „Checo“. Seinen zweiten – und durch seinen frühen Unfalltod – leider auch letzten GP-Sieg holte Rodriguez heute vor 52 Jahren am Circuit de Spa-Francorchamps. Mit einem Schnitt von 241,25 km/h auf dem damals noch 8,8 km langen alten Kurs, war es der bis dahin schnellste Grand Prix aller Zeiten.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.