Seit dem letzten Rennwochenende gibt es eine neue mexikanische Nummer 1 – Checo Perez.
Bis zum Sieg von Sergio Perez beim GP von Monaco letzten Monat, war Pedro Rodriguez de la Vega mit zwei F1 Rennsiegen und sieben Stockerlplätzen der erfolgreichste Mexikaner in der Königsklasse.
Nun ist er die Nummer 2 hinter „Checo“. Seinen zweiten – und durch seinen frühen Unfalltod – leider auch letzten GP-Sieg holte Rodriguez heute vor 52 Jahren am Circuit de Spa-Francorchamps. Mit einem Schnitt von 241,25 km/h auf dem damals noch 8,8 km langen alten Kurs, war es der bis dahin schnellste Grand Prix aller Zeiten.
Szafnauer will Team in der Formel 1 oder IndyCar
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