Es ist wohl bekannt, dass Haas F1 und Ferrari in enger Beziehung miteinander stehen, wenn es um diverse Autoteile geht.
Haas und Ferrari sind eng miteinander verbunden, da Haas vom italienischen Team einige Autoteile bezieht und sich so einige Mitarbeiter spart. Tatsächlich hat Haas weitaus weniger Mitarbeiter als die meisten Mittelfeldteams. Daher machen sich Befürchtungen breit, dass die Zusammenarbeit zwischen den zwei Teams eine gewisse Grenze überschreitet.
Viele Teams sehen diese Partnerschaft mit Argwohn, da andere Teams viel mehr Teile selbst herstellen. Nicht zuletzt findet Racing Point, vormals Force India, diese Beziehung als ungerecht. Vor allem der Teamchef Otmar Szafnauer ist mit dieser Partnerschaft nicht einverstanden. „Wenn man das Auto selbst designt, herstellt und baut, und andere Teams das nicht so machen, und viel Technologie von einem Top-Team beziehen, dann wird es viel Spannung geben.“, meint Szafnauer zu ‚Autosport‘. „Ich denke, darum geht es wirklich. Es geht nicht um die Wettbewerbsfähigkeit. Das ist die Ursache der Spannungen.“, fügt er hinzu.
„Es ist nur ein bisschen merkwürdig, dass nur zwei Teams einen Unterboden haben, der nicht mit der Verordnung übereinstimmte, nachdem die FIA darauf hingewiesen hatte. Es waren Haas und Ferrari“, sprich Szafnauer den Vorfall von Grosjean an, der disqualifiziert wurde.
„Es ist wie zwei Schneeflocken, die gleich sind. Es ist schwierig für zwei völlig unabhängige Designs, ein aerodynamisches Teil mit genau demselben Radius zu entwerfen, der nicht den Anforderungen entspricht.“
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