Max Verstappen sagte, er brachte bezüglich der Entscheidung über seinen neuen Teamkollegen ein paar Vorschläge ein, was ‚funktionieren könnte‘ und was nicht.
Red Bull musste einen Ersatz für Daniel Ricciardo finden, der das Team ziemlich schockierte, als er seine Entscheidung verkündete, nach dieser Saison zu Renault zu wechseln.
Berichten zufolge war Verstappen nicht dazu bereit, mit Carlos Sainz Jr. zusammenzuarbeiten, der neben Pierre Gasly auch zur Auswahl stand. Sainz erläuterte später, dass das nicht der Fall gewesen wäre, Verstappen selbst enthüllte allerdings, dass er zumindest teilweise Einfluss im Entscheidungsprozess hatte.
„Am Ende liegt es nicht an mir, Ja oder Nein zu sagen. Das ist nicht meine Entscheidung“, sagte der Niederländer zu ‚Formule 1‘. „Aber ich habe ihnen klar gesagt, was funktionieren wird, und was nicht. Ich werde keine Namen nennen, aber ich bin froh, dass Pierre Gasly kommt. Er ist sehr schnell, aber ich habe vor keinem Angst. Ich fürchte mich vor niemandem.“
Was Ricciardos Entscheidung betrifft, sagte Verstappen, dass absolut niemand im Team erwartet hätte, dass er geht. „Er hatte bereits mit Dietrich Mateschitz verhandelt, also habe ich das nicht verstanden. Niemand im Team versteht es. Aber ich habe darüber nie mit ihm gesprochen, es ist nicht mein Problem“, so Verstappen.
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