Flavio Briatore hat sich für eine strengere Budgetobergrenze ausgesprochen, um kleineren Teams den Wettbewerb mit den dominanten Teams zu erleichtern.
„Wir haben eine Budgetlücke, aber wir müssen etwas Wirksameres tun.“
„Die Budgetobergrenze war zwar eine sehr gute Idee, aber ab einem gewissen Punkt müssen wir sie deutlich verschärfen und die Fahrer miteinbeziehen.“
Briatore hob die Notwendigkeit hervor, verschiedene Ausgaben zu berücksichtigen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.
„Wir müssen viele Dinge, die momentan nicht in der Budgetobergrenze enthalten sind, einbeziehen, um den kleineren Teams die Möglichkeit zu geben, wettbewerbsfähig zu sein.“
Die 2021 eingeführte Budgetobergrenze, die ursprünglich auf 145 Millionen US-Dollar festgelegt wurde, zielte darauf ab, übermäßige Ausgaben finanzstärkerer Teams einzudämmen und die finanzielle Nachhaltigkeit zu fördern.
Allerdings sind erhebliche Kosten wie Fahrergehälter und Gehälter von Führungskräften nicht berücksichtigt, wodurch größere Teams ihren Wettbewerbsvorteil behalten.
Beispielsweise verdienen Max Verstappen und Lewis Hamilton beträchtliche Gehälter, die die Obergrenze deutlich belasten würden, wenn sie einbezogen würden.
Trotz der Einführung der Obergrenze profitieren etablierte Teams mit bestehender Infrastruktur und Ressourcen weiterhin von früheren Investitionen, was es kleineren Teams erschwert, den Leistungsunterschied aufzuholen.
Die Obergrenze wurde inzwischen auf 215 Millionen US-Dollar erhöht, was neue technische Bestimmungen widerspiegelt.
Briatore, der bereits mehrere Teams zum Erfolg geführt hat, ist überzeugt, dass eine Erweiterung der Finanzbestimmungen entscheidend für echten Wettbewerb ist.
Sein Vorschlag unterstreicht die Notwendigkeit eines umfassenden Ansatzes, der sicherstellt, dass alle finanziellen Ressourcen berücksichtigt werden und kleineren Teams somit eine faire Chance im Wettbewerb bietet.
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