Ford will Verstappen nach Le Mans bringen

Der Plan Max Verstappen ins Ford Hypercar Programm zu holen wird konkreter.

Im Vorfeld des ADAC RAVENOL 24h Nürburgring äußerte Mark Rushbrook, Global Director Ford Racing, den Wunsch, Verstappen abseits der Formel 1 in Zukunft in einem Ford am Start zu sehen.

„Wir verstehen, warum er sich aktuell für Mercedes entschieden hat. Wir schätzen seine Leidenschaft und auch seine Leistungen für uns in der Formel 1 sehr. Aber natürlich bevorzugen wir es, wenn unsere Ford-Fahrer bei Ford bleiben.“

Rushbrook sieht Verstappens „GT Ausflug“ im Mercedes als aktuell das richtige Programm für ihn, aber natürlich würden wir ihn sehr gerne in einem Ford im Sportwagenbereich sehen.“

Der Amerikaner unterstrich seine Begeisterung für die Langstrecken-Einsätze des vierfachen F1 Champions.

„Wir finden es toll, dass Max immer Rennfahrer ist, egal ob im Sim-Racing oder anderswo – es macht ihn nur besser. Wir schätzen ihn auch als Person sehr und würden uns freuen, wenn er Ford fährt.“

Dementsprechend hat Rushbrook mit Verstappen über einen möglichen zukünftigen Auftritt bei den 24 Stunden von Le Mans gesprochen.

„Das würden wir sehr begrüßen. Dafür müssen viele Dinge zusammenpassen, aber es wäre natürlich fantastisch für uns und für den gesamten Sport. Je nach Zeitplan könnte es während seiner Formel-1-Karriere oder auch danach stattfinden.“

„Die Gespräche laufen schon seit über drei Jahren. Wir suchen einfach nach der richtigen Gelegenheit im passenden Programm.“

Ford kehrt mit einem werksseitig unterstützten Hypercar-Programm 2027 in die FIA WEC zurück. Dieser Prototyp der LMDh-Klasse markiert Fords mit Spannung erwartete Rückkehr in den Prototypen-Wettbewerb von Le Mans.

 

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