Pierre Waché wies auf anhaltende Probleme mit dem aktuellen Windkanal hin, die zu Diskrepanzen zwischen Simulationsdaten und Rennleistung führen.
„Die Korrelation hat sich in letzter Zeit etwas verbessert, aber wir arbeiten immer noch mit denselben Tools und haben daher immer wieder dieselben Probleme.“
Der der technische Direktor von Oracle Red Bull Racing zeigte sich optimistisch hinsichtlich des neuen Windkanals, der voraussichtlich Anfang 2027 in Betrieb gehen soll.
„Wir versuchen, das Beste aus dem Vorhandenen herauszuholen, und was danach kommt, werden wir sehen. Aber wir bekommen bald einen neuen Windkanal, und ich hoffe, dass er uns einen weiteren Schritt nach vorn ermöglicht.“
Waché hofft, dass man die neue Anlage für die Planung des nächstjährigen Boliden einsetzen wird können.
„Hoffentlich ist er dann schon in Betrieb und wir können ihn Anfang nächsten Jahres nutzen.“
Red Bull ist wenig überzeugend in die F1 Saison 2026 gestartet und verbuchte mit P5 für Max Verstappen in Miami das bislang beste Ergebnis. Letztmals so schwach war der österreichische Rennstall 2015.
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