Audi Renndirektor Allan McNish ist zuversichtlich, dass der deutsche Hersteller die Kinderkrankheiten seines Wagens ausräumen kann.
Das Formel 1 Debüt von Audi brachte einige vielversprechende Leistungen, doch Zuverlässigkeitsprobleme haben die Performance beeinträchtigt.
Gabriel Bortoleto schaffte es beim Debütrennen in Australien in die Punkte, während Nico Hülkenberg nicht einmal starten konnte. In China musste der Brasilianer zusehen, während „Hülk“ als Elfter die Punkte knapp verpasste. Nach P11 in Japan, war für den Deutschen in Miami wieder vorzeitig Schluss.
Dieser Kontrast verdeutlicht Audis bisherige Saison. Dennoch bleibt Renndirektor McNish optimistisch.
„Natürlich wünscht man sich solche Probleme nicht, ganz klar. Aber wenn man sich die anderen Antriebshersteller ansieht, haben viele mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Das betrifft nicht nur uns.“
McNish unterstrich, dass andere Motorenlieferant „mehrere Teams betreuen und daher zusätzliches Datenmaterial zur Verfügung haben.“
„Alles ist kompliziert. Ich sage nicht, dass die Regeln einfach sein sollten. Das glaube ich überhaupt nicht. Aber es geht darum, alle Bereiche im Griff zu haben, und das müssen wir auch,“ so der Schotte weiter.
Verstappen bestreitet Kart-Challenge gegen 100 Gegner
Max Verstappen stellt sich 100 Fahrern bei gigantischer Kart-Challenge in England.
Leclerc über Ferrari-Strategie in Zandvoort frustriert
Charles Leclerc zeigte sich verwirrt über Ferraris Strategie beim Grand Prix der Niederlande, die ihn seiner Meinung nach einen Podiumsplatz kostete.