Toto Wolff ist zuversichtlich, dass das Mercedes-AMG Petronas F1 Team in eine positive nächste Saison blickt.
„Wir verstehen nun besser, welche Probleme wir mit dem Auto haben. Wir haben immer mehr davon gefunden, diese dann aber auch verstanden. Und an einem gewissen Punkt war uns ziemlich klar, warum das Auto nicht die gewünschte Performance erbrachte“, erklärte der Wiener.
Für Wolff ist klar, dass „es da um kleinste Details geht, die wir am Auto aerodynamisch verbessern können, um eine stabilere Basis fürs nächste Jahr zu schaffen. Es sind mehrere Faktoren die dazu führten, dass dieses Auto schlicht nicht gut genug war.“
Deshalb blickt Mercedes-Boss mit Zuversicht auf 2023: „Wenn wir in der Lage sind, diese Faktoren in den Griff zu bekommen und in der Winterpause die entsprechenden Lösungen zu finden, dann können wir eine gute Ausgangslage schaffen, um die Weiterentwicklung voranzutreiben.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.