Nach zwei wettertechnisch ruhigen Rennen in Sotschi und Austin könnte es in Sao Paulo wieder regnen
Laut Angaben des Formel-1-Wetterdienstes UBIMET bleibt zwar das erste Training trocken, danach sollen aber gewittrige Schauer das Rennwochenende beherrschen. Eine Kaltfront bringt vermutlich nasse Bedingungen beim Qualifying am Samstag.
„Die Situation ähnelt jenen aus den letzten Jahren. Während des Qualifyings müssen die Fahrer mit böig auffrischendem Wind und wiederholt kräftigem Regen rechnen. Nach Abzug der Kaltfront bleibt die Luft bei aufkommendem Seewind am Sonntag feucht. Sprühregen ist absolut möglich“, prognostiziert Formel-1-Chefmeteorologe Steffen Dietz.
Die Temperaturen gehen währenddessen von 32 Grad am Freitag und 26 Grad am Samstag auf 21 Grad am Sonntag zurück.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.