Neu auf Formelaustria.at die wichtigsten Einschätzungen zum Qualifying kurz zusammengefasst
KURZANALYSE DES QUALIFYINGS VON MONTREAL
Besser als erwartet:
- Fernando Alonso hat bei wechselnden Verhältnissen gezeigt, was er noch immer draufhat
- Die beiden Haas-Boys Kevin Magnussen und Mick Schumacher haben sich mit P5 und P6 sensationell geschlagen
- Mit P4 hat Lewis Hamilton endlich wieder einmal ein gutes Qualifying gezeigt
- Alex Albon zeigte bei schwierigen Bedingungen wieder einmal sein großes Talent
- Guanyu Zhou hat sein bisher gutes Wochenende mit dem Einzug in Q3 gekrönt
Erwartungsgemäß:
- Max Verstappen hat sich in weltmeisterlicher Manier die Pole Position geholt
- Carlos Sainz buchte sich wieder in den Top 3 ein, allerdings wäre die erste Startreihe doch mehr Ferrari-like
- Esteban Ocon konnte mit dem „Altmeister“ nicht mithalten, aber absolvierte ein solides Qualifying
- Yuki Tsunoda fuhr in Q1 nur wenige Runden
- Charles Leclerc stieg mit seiner Zeit auf, ließ es aber dann in Q2 auch gut sein
- Schade für die Fans an der Strecke, aber nicht unerwartet blieben beide Kanadier – Lance Stroll und Nicholas Latifi – in Q1 „picken“
- Auch wenn man Valtteri Bottas durchaus in Q3 erwarten dürfte, muss man bedenken, dass der Finne FP2 komplett aussetzen musste
- Daniel Ricciardo brachte den McLaren in Q3, dort ging aber nicht mehr wirklich viel
Schlechter als erwartet:
- Sebastian Vettel hatte in Q1 extrem viel Übersteuern und kam ohne Grip absolut nicht auf Geschwindigkeit
- Pierre Gasly kämpfte mit einem kleinen Schaden links vorne und verpasste so den Aufstieg in Q2
- „Checo“ Perez rutschte in Q2 mit den Inters in die TecPro Barrier und der Rückwärtsgang wollte nicht rein
- Lando Norris bekam in Q2 plötzlich Fehlzündungen, womit das Ausscheiden vorprogrammiert war
- George Russell hat in Q3 hoch gepokert und die Softs aufgezogen, aber der Schuss ging nach hinten los
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
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