Die späte Entscheidung, welcher Motor nun verwendet wird, wirft McLaren um ganze zwei Wochen in der Planung zurück. Doch laut Eric Boullier ist dieses Defizit fast aufgeholt.
Die Entscheidung mit welchem Motor McLaren in der Saison 2018 an den Start geht, lies lange auf sich warten und so kam das Team mit der Planung in Verzug. Durch die späte Entscheidung verlor das Team ganze zwei Wochen, doch Eric Boullier gibt nun Entwarnung und versichert, dass das Defizit so gut wie aufgeholt sei. „Vielleicht haben wir die Entscheidung den Motorenhersteller zu wechseln für unseren Zeitplan zwei Wochen zu spät gemacht, aber diese zwei Wochen sind fast aufgeholt.“, versichert Boullier der offiziellen F1 Website. „Wir müssen uns dem Motorlayout anpassen, aber die Struktur bleibt die gleiche. Wir haben ein cleveres Konzept, also wird es kein großes Drama. Manchmal versuchen wir auch nicht dumm zu sein!“, fügt Boullier hinzu. Ob das Auto jedoch rechtzeitig zum Test in Barcelona, der im Februar stattfinden wird, fertig wird, kann Boullier noch nicht sagen. Für eine genaue Einschätzung sei es noch zu früh. Laut Boullier wird der Herstellungsprozess so weit wie möglich nach hinten verschoben, um sämtliche Daten auswerten und optimieren zu können. „Man will mit der Herstellung natürlich so lange wie möglich warten, um sicherzustellen, dass man jede einzelne Information und jeden Wert bekommen hat.“
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