Red Bull Motorsportdirektor Helmut Marko war mit dem Ergebnis des Qualifyings zufrieden
„Bis zu Q2 waren wir gleichauf, dann hat Ferrari ein sehr geschicktes Windschattenspiel organisiert. Unser Rückstand ist nicht so drastisch und wir setzen auf unsere Race Pace,“
„Im Rennen können wir auch auf eine Zwei-Stopp-Strategie gehen und haben dazu noch (Sergio) Perez vorne mit dabei. Sainz dagegen wird vorne nicht mitspielen.“
„Wir wollte nicht riskieren, dass Perez sich für den Tow opfert, weil dazu waren die Mercedes zu nahedran. Ferrari hat das heute einfach besser hinbekommen. Aber sie hatten bisher einige Motorenprobleme. Bei dieser Hitze und dem Vollgasanteil glaube ich, dass sie nicht das ganze Rennen mit voller Leistung fahren.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.