Für Fernando Alonso ist der Leistungssprung, den sein Aston Martin Aramco Cognizant Team zur Saison 2023 hin gemacht hat, „keine Überraschung.“
„Als ich das Auto 2022 in Abu Dhabi getestet habe, fühlte es sich gut und konkurrenzfähig an. Die Performance des Aston Martin hat sich nicht groß von jener des Alpine-Renners unterschieden, den ich damals fuhr.“, beschreibt der Spanier die Ausgangsposition. „Das Team hat im Verlauf des vergangenen Jahres schon gute Fortschritte gemacht.“
Dementsprechend war Alonso zuversichtlich, dass er diese Saison weiter vorne mitkämpfen würde können.
„Gegen Ende des Jahres hatten sie ein ganz anständiges Auto. Der Entwicklungsschritt, den wir im Winter gemacht haben, war ein normaler Verbesserungsprozess.“
Für den Doppelweltmeister ist nun Rang 2 in der Konstrukteurswertung das große Ziel.
„Red Bull Racing ist aktuell in einer eigenen Liga unterwegs, aber ich versuche, den Kampf gegen Mercedes und Ferrari fortzuführen. Deshalb ist es wichtig, dass wir mit beiden Autos in die Punkte fahren.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.