Für Fernando Alonso ist der Leistungssprung, den sein Aston Martin Aramco Cognizant Team zur Saison 2023 hin gemacht hat, „keine Überraschung.“
„Als ich das Auto 2022 in Abu Dhabi getestet habe, fühlte es sich gut und konkurrenzfähig an. Die Performance des Aston Martin hat sich nicht groß von jener des Alpine-Renners unterschieden, den ich damals fuhr.“, beschreibt der Spanier die Ausgangsposition. „Das Team hat im Verlauf des vergangenen Jahres schon gute Fortschritte gemacht.“
Dementsprechend war Alonso zuversichtlich, dass er diese Saison weiter vorne mitkämpfen würde können.
„Gegen Ende des Jahres hatten sie ein ganz anständiges Auto. Der Entwicklungsschritt, den wir im Winter gemacht haben, war ein normaler Verbesserungsprozess.“
Für den Doppelweltmeister ist nun Rang 2 in der Konstrukteurswertung das große Ziel.
„Red Bull Racing ist aktuell in einer eigenen Liga unterwegs, aber ich versuche, den Kampf gegen Mercedes und Ferrari fortzuführen. Deshalb ist es wichtig, dass wir mit beiden Autos in die Punkte fahren.“
Wolff: „Das Team steht immer über den Fahrern“
Toto Wolff betonte die Bedeutung der Teamwerte gegenüber individuellen Ambitionen, während sich George Russell und Kimi Antonelli auf ihren Titelkampf vorbereiten.
Leclerc: Motor macht derzeit den Unterschied zu Mercedes
Charles Leclerc nannte Ferraris Antriebseinheit als entscheidende Schwäche im Vergleich zu Mercedes.