Leclerc: Motor macht derzeit den Unterschied zu Mercedes

Charles Leclerc nannte Ferraris Antriebseinheit als entscheidende Schwäche im Vergleich zu Mercedes.

„Wir sind noch ganz am Anfang der Saison, daher glaube ich durchaus, dass es möglich ist. Ist es eine große Herausforderung? Absolut, und ich denke, auch weil Mercedes nicht nachlässt und weiterhin massiv Druck machen wird,“ so der Monegasse in Bezug auf den Rückstand gegenüber WM-Leader Mercedes-AMG Petronas F1 Team.

Für Leclerc liegen „die Schwerpunkte in dieser Phase der Saison, mit diesem neuen Reglement, auf vielen Dingen. Ganz klar die Optimierung der Antriebseinheit, die momentan wohl den größten Unterschied zwischen Mercedes und uns ausmacht.“

Der Scuderia Ferrari HP Star ging weiter auf die Notwendigkeit von Leistungssteigerungen ein: „Allein durch Optimierung kann man einen großen Unterschied machen. Hinzu kommt natürlich die reine Leistung, an der wir im Vergleich zu ihnen mangeln.“

Trotz der Herausforderungen mit dem Antriebsstrang räumte Leclerc die Stärken des Ferrari-Chassis ein: „Was das Chassis angeht, gibt es all die Feinheiten, die man sich vorstellen kann. Die analysiert man immer zu Saisonbeginn, um herauszufinden, wo die größte Einschränkung liegt.“

„Wir bekommen langsam ein klares Bild davon, welche Eigenschaften des Autos wir verbessern müssen, um besser zu werden. Aber ich denke, vom Chassis her ist es eigentlich ein ziemlich starkes Auto, und das ist wohl unsere Stärke bisher. Beim Antriebsstrang haben wir im Vergleich zu Mercedes momentan noch Nachholbedarf.“

 

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