FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem plädiert für die Rückkehr der V8-Motoren in die Formel 1 und betont dabei Einfachheit und Kostenkontrolle.
„Die Entscheidung für den V8 ist gefallen. Seine Einführung ist für 2031 geplant, wir drängen aber auf 2030. Es wird einen Hybrid geben, aber er wird leicht und einfach sein: Ich kämpfe gegen Komplexität,“ so der FIA Boss.
Er hob die Nachteile der aktuellen Turbomotoren hervor und konzentrierte sich dabei auf deren Gewicht und Kosten.
„Der Turbo bringt Gewicht und Kosten mit sich. Ich wünsche mir Einfachheit, Kostenkontrolle und ein Spektakel für die Zuschauer. Wir haben die sechs Motorenhersteller konsultiert: Sie bevorzugen geringes Gewicht und Einfachheit bei reduzierten Motorkosten von 15 Millionen auf etwa 700.000 Euro. Auch ich bin für den Verzicht auf den Turbo.“
Die Unterstützung der Teams ist entscheidend, da sie mit der laufenden Dynamik zwischen der FIA und Liberty Media übereinstimmt.
„Zu Beginn meiner Amtszeit war es notwendig, das Verhältnis zwischen der FIA als Eigentümerin der Meisterschaft und einem guten Veranstalter wie Formula One Management zu klären. Vor einigen Jahren fehlte da noch etwas. Heute respektieren wir einander.“
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