Fernando Alonso ist weiterhin hochmotiviert in der Formel 1 zu fahren, und äußerte die Hoffnung, dass die Saison 2026 nicht das Ende seiner Karriere bedeuten wird.
„Ich liebe, was ich tue. Ich liebe den Rennsport. Mein erstes Rennen bin ich mit drei Jahren gefahren, und ich bin 44, also habe ich 41 Jahre meines Lebens hinter dem Steuer verbracht,“ so der Doppelweltmeister.
Im Hinblick auf die Schwierigkeit eines Rücktritts teilte Alonso seine Gedanken während des Grand Prix Historique in Monaco mit.
„Wenn ich also mit dem Rennfahren aufhören muss, wird das eine sehr schwere Entscheidung und schwer zu akzeptieren sein. Im Moment habe ich aber nicht das Gefühl, dass es so weit ist.“
Trotz der Herausforderungen, vor denen sein Aston Martin Aramco Formula One Team in der Saison 2026 steht, bleibt Alonso optimistisch, was seine Zukunft im Motorsport angeht.
„Die Zeit wird es zeigen. Ich werde es spüren. Ich fühle mich konkurrenzfähig, ich bin motiviert, ich bin glücklich, wenn ich fahre. Also ja, hoffentlich nicht die letzte Saison.“
Als ältester Fahrer im Feld mit 44 Jahren reicht Alonsos Karriere von seinem Debüt beim Australien GP 2001 bis zu seiner aktuellen Tätigkeit bei Aston Martin, die 2023 begann.
Wolff: „Das Team steht immer über den Fahrern“
Toto Wolff betonte die Bedeutung der Teamwerte gegenüber individuellen Ambitionen, während sich George Russell und Kimi Antonelli auf ihren Titelkampf vorbereiten.
Leclerc: Motor macht derzeit den Unterschied zu Mercedes
Charles Leclerc nannte Ferraris Antriebseinheit als entscheidende Schwäche im Vergleich zu Mercedes.