Die FIA setzt sich weiter verstärkt für eine Rückkehr zu V8-Saugmotoren mit einem kleinen KERS ein.
Präsident Mohammed Ben Sulayem betonte gegenüber den Medien, dass „es eine Sache ist, eine Roadshow mit einem einzelnen Saugmotor-Auto zu sehen, das zehn Minuten lang alleine fährt. Aber etwas ganz anderes, 22 Autos für ein zweistündiges Rennen auf der Strecke zu haben. Sind wir uns wirklich sicher, dass das im Jahr 2030 noch im Trend liegt?“
Hersteller wie Mercedes und Audi bevorzugen Turbomotoren, um technologische Effizienz und Straßentauglichkeit zu erreichen. Die Debatte um den Motorenlärm ist weiterhin umstritten, wobei Ben Sulayem die Wiederherstellung des Motorenklangs priorisiert.
Der Einsatz von KERS wird weitgehend akzeptiert; seine Leistung soll voraussichtlich 10–20% der Leistung des Verbrennungsmotors betragen. Dies soll die Lift-and-Coast-Szenarien von 2026 vermeiden.
Der Plan der FIA zur Gewichtsreduzierung der Fahrzeuge sieht unter anderem die Wiedereinführung des Tankens während des Rennens vor, wodurch die Autos leichter und kompakter werden könnten. Logistische Herausforderungen und der Nachhaltigkeitsfokus der Formel 1 erschweren diesen Vorschlag jedoch.
Die Debatte über das Motorenreglement für 2031 ist noch nicht abgeschlossen. Ein gemeinsames Ziel ist die Reduzierung von Gewicht, Kosten und Komplexität, doch die Ansichten darüber, wie dies erreicht werden kann, gehen auseinander
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