Toto Wolff gab Preis, dass alle Mercedes-betriebenen Fahrzeuge am Start des Grand Prix von Belgien Probleme mit der Energieverteilung hatten.
George Russell war am stärksten von einer mysteriösen Batteriestörung betroffen, verlor dadurch zahlreiche Plätze auf der Kemmel Geraden, bevor er mit Lewis Hamilton zusammenprallte.
„Alle Mercedes-Motoren hatten ab Kurve 1 einen Energiemangel, das betraf also nicht nur George,“ so der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef.
Auch Kimi Antonelli hatte Schwierigkeiten und fiel zunächst hinter Max Verstappen zurück, konnte aber die Führung zurückerobern.
„Ich war völlig verwirrt, was da vor sich ging, weil Max vor Eau Rouge an mir vorbeigeflogen ist. Ich habe einfach versucht, meine Position auf der Strecke zu halten, und habe die ganze Zeit in den Rückspiegel geschaut, weil so viele Autos auf mich zukamen.“
Alpine F1 Team Star Pierre Gasly, ebenfalls mit Mercedes-Motor im Heck, verlor in Runde 1 ebenfalls mehrere Positionen: „Ich hatte am Start keine Leistung, das ist natürlich keine gute Voraussetzung für Spa.“
Wolff räumte den Verbesserungsbedarf ein: „Wir haben einen unglaublich starken Motor und ein schnelles Auto, aber das Gesamtpaket ist einfach noch nicht zuverlässig genug.“
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