Robin Räikkönen war mit Papa Kimi und Co. in Monza bei Max Verstappen zu Besuch.
„Er ist ein riesiger Verstappen-Fan,“ erklärte Gino Rosato, Robins Taufpate und enger Freund der Familie. Der Ex-Ferrari Mann kümmert sich gemeinsam mit dem „Iceman“ um die Karriere des Youngsters.
„Wenn wir in einem kleinen Raum von hundert Leuten umringt sind, die mit ihm reden wollen, geht er einfach rein und lässt sich nicht beirren. (…) Er kann direkt zum Kart gehen und lässt sich von den Medien nicht beeinflussen. Er weiß es zwar, aber es kümmert ihn nicht,“ ist Rosato vom elfjährigen Knirps beeindruckt.
„Der Junge ist gut, sehr gut, er hat echtes Potenzial. Es ist nicht so, dass Kimi ihn in diese Richtung drängt, sondern eher Mini-Kimi selbst. Er ist in jeder Hinsicht Mini-Kimi. Er ist sehr ruhig und sehr schnell.“
Laut Rosato fühlt sich Robin durch seinen berühmten Nachnamen auch nicht unter Druck gesetzt. „Er ist ein bisschen wie Kimi und kümmert sich nicht sonderlich um die Welt. Er weiß, wer er ist, aber genau wie Kimi interessiert ihn die Presse nicht. Gebt ihm ein Kart und ein Lenkrad, und der Rest ist ihm egal.“
Demnächst soll Robin als jüngster Fahrer der Geschichte ins Red Bull Junior Team aufgenommen werden.
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