Fernando Alonso sagt, Monza sei aufgrund der geringeren Geschwindigkeiten beim Großen Preis von Italien 2026 nicht mehr der „Temple of Speed“ der Formel 1.
Monza ist berühmt für seine Hochgeschwindigkeitsstrecke, doch die Motoren der Saison 2026 führten dazu, dass die Autos ihre Höchstgeschwindigkeit deutlich früher erreichten als noch 2025.
Der leistungsschwächere Aston Martin kam nur auf eine Höchstgeschwindigkeit von 319 km/h, während Polesetter Pierre Gasly im Alpine über 340 km/h fuhr. In den Vorjahren überschritten die Autos in Monza aber regelmäßig die 350-km/h-Marke.
„Es war anders als das, was wir bisher in Monza erlebt haben“, sagte Alonso. „Wir kommen hier an und es heißt, wir fahren im Temple of Speed. Aber das ist er nicht mehr.“
„In Barcelona erreichten wir 350 oder 360 km/h, in Budapest 355 km/h. Und in Monza waren wir bei etwa 312 km/h. Also, es ist nicht mehr der Temple of Speed.“
Der Aston Martin Aramco Formula One Team Star schied nach 23 Runden aufgrund eines Schadens durch einen Randsteinkontakt aus.
„Ich bin in Kurve 7 über den Randstein gefahren, und irgendetwas fühlte sich komisch an – die Aufhängung oder so.“
„Wir waren mit den Cadillacs unterwegs, also hatten wir wenigstens ein bisschen Spaß im Rennen. Aber ja, ein schwieriges Wochenende – wie erwartet,“ schloss der Doppelweltmeister.
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