Beim achten VLN Rennen in der Grünen Hölle sind wieder zahlreiche rot-weiß-rote Lenkradakrobaten im Einsatz
Die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring biegt am Wochenende langsam auf die Zielgerade ein, denn der 46. ADAC Barbarossapreis ist der achte von zehn Läufen in der Saison.
Unter den rund 175 Fahrzeugen, die Samstagmittag um 12 Uhr das Rennen über die Distanz von vier Stunden auf der Kombination aus Nürburgring Sprintkurs und Nordschleife in Angriff nehmen, sind auch wieder einige Österreicher dabei, die es diesmal u.a. mit den Honda-Werksfahrern Gabriele Tarquini und Tiago Monteiro zu tun bekommen.
Thomas Jäger wird diesmal nicht mit Schubert Motorsport dabei sein, sondern für Sorg im BMW 235i Racing Cup – ebenso wie David Griessner (Rent2Drive) – um Punkte fighten.
Werner Gusenbauer ist in einem BMW 330i am Start, Manuel Scheriau in einem Opel Astra GTC, und Josef Kocsis im VW Scirocco GT.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.