Bei Ferrari mag derzeit Vieles im Umbruch sein, aber Ross Brawn sieht sich selbst nicht als Bestandteil
„Ich denke im Augenblick nicht über eine Rolle bei Ferrari oder anderswo nach. Mein Besuch in Maranello im Mai war rein privater Natur. Wir haben ein bisschen darüber geredet, aber nichts Konkretes. Ich mache ich mir in diese Richtung keine Gedanken“, stellte der Formel-1-Pensionist klar.
Der ehemalige Mercedes-Teamchef genießt seinen „Ruhestand“ mit seiner Rosenzucht und beim Fliegenfischen. Daher kann der Brite unterstreichen, dass auch die jüngsten Personalrochaden bei den Roten auf ihn keinen Einfluss haben.
„Man muss Marco Mattiacci die Zeit geben, damit er sich beweisen kann. Ich bin nicht in Kontakt mit Ferrari und suche auch keine neue Rolle in der Formel 1.
Eine Rückkehr des 59-Jährigen in die Königsklasse will er aber – wohl aus gutem Grund, denn auch Honda möchte ihn haben – nicht ausschließen.
„Sage niemals nie, denn es können sich immer gute Möglichkeiten ergeben. So wie sich das entwickelt, habe ich mit Interessen außerhalb des Sports eine Beschäftigung gefunden, die mir Spaß macht. Ich führe ein anderes Leben und ich fühle mich gut dabei. Ich muss nicht in einen Fulltime-Job zurückkehren und lasse die Dinge deshalb auf mich zukommen.“
Ein „Nein“ hört sich anders an….
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