Adrian Sutil (Sauber) musste beim GP von China aufgeben. Motorprobleme und wenig Leistung zwangen ihn zur Aufgabe.
Adrian Sutil (Sauber) war beim heutigen GP von China der erste Fahrer, der sein Rennen beenden musste. „Schon beim Start hatte ich ein Problem mit dem Motor und dazu keine Leistung. Dann habe ich innerhalb von einer Runde alle Plätze verloren. Wir sind noch draußen geblieben, in der Hoffnung, es hin zu bekommen und das Rennen wenigstens zu fahren. Aber wir mussten aufgeben“, waren die ersten Wort Sutils nach dem Aus.
Sutil kam auf der Geraden gerade einmal auf 240 km/h.
Gezwungene Hoffnung
Dennoch gibt der Deutsche die Hoffnung nicht auf: „Es kann ja nicht schlechter werden. Wenn man nicht einmal die Einführungsrunde schafft, dann kann es nicht mehr weiter nach unten gehen.“ Sutil spricht von einer Durststrecke, die im Sport eben nicht unüblich sei.
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