Max Verstappen äußerte sich zu den jüngsten Gerüchten am Fahrermarkt und betonte seine enge Verbundenheit mit Red Bull Racing.
„Dieses Team ist für mich wie eine zweite Familie. Wir haben viele außergewöhnliche Erfahrungen zusammen gemacht und fantastische Dinge erlebt, aber natürlich auch schwierige Momente, die jetzt vielleicht noch etwas schwieriger sind. Das Jahr begann eher holprig, aber jetzt befinden wir uns in einer Wachstumsphase.“
Der Niederländer räumte die Herausforderungen ein, ein erfolgreiches Team zu führen, und wies auf die natürlichen personellen Veränderungen hin.
„Natürlich haben in den letzten Jahren einige Fahrer das Team verlassen, aber es kommen auch neue hinzu. Die Leute konzentrieren sich immer auf die negativen Aspekte, und wenn jemand geht, wird das immer als dramatisches Ereignis dargestellt. Sicher, manchmal denkt man: ‚Ich wünschte, einige wären geblieben‘, aber so ist das Leben, und das Gleiche sieht man auch in anderen Sportarten.“
Mit Blick auf den Wettbewerbscharakter der Formel 1 verglich Verstappen sie mit anderen Sportarten und hob die ständige Suche nach Talenten hervor.
„Es ist noch schwieriger, eine sehr erfolgreiche Mannschaft dauerhaft zusammenzuhalten, weil andere Vereine versuchen, diese Spieler abzuwerben. Im Fußball ist es genauso: Wenn man einen großartigen Spieler sieht, gibt es einen anderen Verein, der ihn unbedingt haben will und alles dafür tut. Das ist also nichts Ungewöhnliches.“
Der vierfache F1 Champion betonte seinen direkten Umgangston im Team und hob hervor, wie wichtig ihm Ehrlichkeit und offene Kommunikation sind.
„Ich bin einfach ich selbst im Team. Über die Jahre habe ich zu vielen Menschen ein gutes Verhältnis aufgebaut und sage die Dinge, wie sie sind. Ich bin sehr offen, weil ich so gerne handle und sie mich genauso behandeln.“
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