Max Verstappen ist kein großer Fan der Show im Rahmen der Formel 1. Ginge es nach dem Triple-Champion, würde die Königsklasse nur auf klassischen Strecken fahren.
„Ich persönlich würde idealerweise gerne auf allen Traditionsstrecken fahren. Aber das ist in der heutigen Formel 1 leider nicht möglich – und das verstehe ich auch.“, sagte Verstappen im Rahmen der FIA Prize Giving Ceremony.
Dem Niederländer ist klar, „dass die Fans auch drumherum unterhalten werden müssen. Aber wir müssen ihnen vor allem zeigen, was unseren Sport ausmacht. Leider kommen zu bestimmten Rennen viele nur, weil sie eine Party feiern oder einen DJ sehen wollen.“
„Im Moment bin ich noch immer mit dem Verhältnis zwischen Show und Sport zufrieden, sagen wir es so. Aber sollte das in die falsche Richtung gehen, wer weiß…“, ließ der Oracle Red Bull Racing Star offen.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.