Esteban Ocon ist froh, dass Fernando Alonso nicht mehr sein Teamkollege beim Alpine F1 Team ist.
„Es ist gut, dass er zu Aston Martin wechselt und jeder von uns seinen eigenen Weg geht“, sagte Ocon zu Ouest France.
„Um ehrlich zu sein, die Arbeit lastete zu 98 Prozent auf meinen Schultern und zu 2 Prozent auf seinen“, warf der Franzose dem Doppelweltmeister vor.
Alonso habe anscheinend nur wenig zur Entwicklung des A522 beigetragen, was auch seine eigene Entwicklung beeinflusste, so Ocon.
„Ich war überarbeitet. Ich habe die ganze Entwicklung im Simulator und die Marketing-Aufgaben übernommen“, sagte der 26-Jährige.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.