Für Mark Webber war klar, dass das Haas F1 Team nach dem misslungenen Experiment mit zwei Rookies – Nikita Mazepin und Mick Schumacher – anzutreten, sich nicht erneut für einen unerfahrenen Piloten neben Kevin Magnussen entscheiden würden.
Doch mit einem Comeback von Nico Hülkenberg hat der Aussie „nicht wirklich gerechnet. Das hat mich ehrlich gesagt etwas überrascht.“
Die Zukunft des geschassten Schumacher sieht Webber hingegen beim Mercedes-AMG Petronas F1 Team. „Sein Vater war in diesem Team, als Mercedes wieder aufstieg, bevor Lewis Hamilton dort über Jahre hinweg dominierte. Ich denke, dass das eine schöne Geschichte wird.“
„Die deutsche Verbindung zwischen Mercedes und Schumacher ist super für die Vermarktung. Und, dass Mick von den Stammpiloten Lewis Hamilton und George Russell weitere Erfahrungen sammeln kann, wird ihm sehr in seiner Entwicklung helfen.“
Wolff: „Das Team steht immer über den Fahrern“
Toto Wolff betonte die Bedeutung der Teamwerte gegenüber individuellen Ambitionen, während sich George Russell und Kimi Antonelli auf ihren Titelkampf vorbereiten.
Leclerc: Motor macht derzeit den Unterschied zu Mercedes
Charles Leclerc nannte Ferraris Antriebseinheit als entscheidende Schwäche im Vergleich zu Mercedes.