Die Formel-1-Teams haben sich mit der FOM und der FIA auf kürzere Grands Prix für 2027 geeinigt.
Auf einstimmigen Beschluss der Teams sollen alle Rennen jeweils einige Runden kürzer werden, um so die neue Motorenformel und den dann erhöhten Benzinverbrauch möglich zu machen.
Nach der offenen Kritik zahlreicher F1 Piloten und Teamchefs an der aktuellen Motorenformel senkt die Formel 1 für 2027 den Elektroanteil, womit das Batteriemanagement wieder weniger wichtig wird.
Allerdings brauchen die Autos dadurch wieder mehr Sprit, was bei den bisher üblichen Distanzen plötzlich Tankstopps nötig machen würde.
Zunächst wollte die Formel 1 nur die Distanzen der Rennen verkürzen, wo das Benzin sicher nicht reichen würde. Aber die Teams wehrten sich dagegen, damit man besser planen kann.
Dementsprechend werden in Zukunft statt der derzeit immer mindestens 305 Kilometer beim Grand Prix nur noch 290 Kilometer abgespult. Lediglich beim Monaco GP soll es bei der Distanz von 78 Runden und 260 Kilometern bleiben.
Nach dem freitägigen Beschluss muss die Komplettreduzierung noch von der Formel-1-Kommission und vom Motorsportweltrat abgesegnet werden
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