Nicholas Latifi ist in der Formel 1 schon Geschichte. Nun steht mit Lance Stroll der nächste Kanadier schwer unter Druck.
Selbstverständlich hat – außer Stroll selbst – keiner angenommen, dass er Aston Martin Teamkollege Fernando Alonso dauerhaft schlagen können würde.
Aber die Bilanz sieht für ihn düsterer aus als erhofft: Alonso ist WM-Dritter, hält bei sechs Podiumsplätzen, und 149 Punkten. Stroll hat gerademal 47 Zähler, wird im Schnitt Rennsiebter, und hat den vierten Platz von Melbourne als Highlight.
„Lance hat gezeigt, dass er ein Kämpfer ist, indem er in Bahrain (nach einem schweren Radunfall) mit gebrochenen Handgelenken und einem gebrochenen Zeh ins Auto stieg und mitfuhr.“, schätzt Teamchef Mike Krack die Situation ein.
„Einige Dinge sind für Lance nicht nach Wunsch gelaufen, und das war nicht wirklich seine Schuld. Aber er wird wieder zurückkommen.“
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