Carlos Sainz wird seinen Grid Penalty für den Motortausch schon in Frankreich ziehen.
Nach dem spektakulären Feuer im Heck seines Ferrari am Red Bull Ring war klar, dass Sainz ein neues Aggregat wird einbauen lassen müssen. Allerdings wird dies der vierte Motor, was gemäß Formel-1-Reglement eine Strafversetzung in der Startaufstellung zur Folge hat.
Ferrari hat den Einbau noch nicht offiziell bestätigt, aber eine Aufholjagd wird für den Spanier in Le Castellet deutlich einfacher als beim letzten Lauf vor der Sommerpause, in Ungarn.
Sainz könnte beim Frankreich GP auf einen älteren 1,6-Liter-V6-Turbomotor zurückgreifen, doch der ist wahrscheinlich schon am Ende seiner Laufzeit.
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