Carlos Sainz wird seinen Grid Penalty für den Motortausch schon in Frankreich ziehen.
Nach dem spektakulären Feuer im Heck seines Ferrari am Red Bull Ring war klar, dass Sainz ein neues Aggregat wird einbauen lassen müssen. Allerdings wird dies der vierte Motor, was gemäß Formel-1-Reglement eine Strafversetzung in der Startaufstellung zur Folge hat.
Ferrari hat den Einbau noch nicht offiziell bestätigt, aber eine Aufholjagd wird für den Spanier in Le Castellet deutlich einfacher als beim letzten Lauf vor der Sommerpause, in Ungarn.
Sainz könnte beim Frankreich GP auf einen älteren 1,6-Liter-V6-Turbomotor zurückgreifen, doch der ist wahrscheinlich schon am Ende seiner Laufzeit.
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
Mekies: „Wir haben keine Daten, dass unser Motor der stärkste ist“
Laurent Mekies stellte klar, dass Red Bull keinerlei Beweise dafür sehe, dass ihr Verbrennungsmotor Mercedes überlegen sei.