Ginge es nach Günther Steiner, würde kommende Saison Liam Lawson neben Max Verstappen im zweiten Oracle Red Bull Racing Boliden sitzen
„Für mich hat Franco Colapinto dieses Jahr in seinen ersten Rennen einen super Job gemacht. Er war sofort auf Augenhöhe mit Alex Albon,“ bescheinigt Ex-F1 Teamchef Günther Steiner dem jungen Argentinier Klasse.
„Logischerweise wurde er danach gehypt und ich weiß nicht, ob ihm das nicht ein bisschen zu Kopf gestiegen ist. Denn die letzten zwei, drei Rennen war es nicht so fantastisch. Er hat ziemlich viel Schrott produziert“, so der Südtiroler gegenüber deutschen Medien.
Wäre Steiner Teamchef bei den Bullen, würde sich für ihn die Colapinto-Frage aber gar nicht stellen, denn der heutige RTL-Experte, „würde ganz bestimmt Liam Lawson nehmen.“
„Er hat letztes Jahr schon gut abgeliefert und tut dies auch im Momen. Er ist bereits im Bullen-Stall und jemand, den man selbst aufgebaut hat. Er kennt das Umfeld und war lange genug da. Für mich wäre das die logischste Lösung.“
Für Steiner war es „sehr überraschend, dass Sergio Perez noch nach der Sommerpause da war. Das hatte ich nicht erwartet.“
Briatore wettert nach Monaco-Entscheidung gegen McLaren
Flavio Briatore hat nachdem die FIA-Urteil seinem Fahrer P3 weggenommen hat, schwere Vorwürfe gegen einen Richter des Berufungsgerichts erhoben. Andrea Stella wehrte sich.
Teams einigen sich – Grands Prix werden ab 2027 kürzer
Die Formel-1-Teams haben sich mit der FOM und der FIA auf kürzere Grands Prix für 2027 geeinigt.