Ralf Schumacher äußerte Bedenken hinsichtlich der Beziehung zwischen Max Verstappen und Red Bull.
Im Gespräch mit Sky Deutschland deutete Schumacher an, dass sich in ihrer zehnjährigen Partnerschaft erste Risse zeigen.
„Irgendetwas scheint zwischen Verstappen und Red Bull nicht mehr so gut zu laufen. Diese anhaltende Ungewissheit über die Zukunft frustriert auch das Team.“
„Das Team selbst hat nicht genug Leistung gebracht. Das Auto war besonders zu Saisonbeginn schwach; das Update hat die Situation zumindest etwas verbessert. Aber das Auto ist nach wie vor schwer zu fahren.“
Schumacher glaubt, dass Verstappen hin- und hergerissen ist zwischen einem Verbleib bei Red Bull, wo er sich wohlfühlt, und der Erkundung von Möglichkeiten bei anderen Teams wie McLaren.
„Einerseits fühlt sich Max bei Red Bull immer noch wohl. Andererseits gibt es McLaren, wo Lando Norris mit dem Auto gewinnen kann.“
„Max ist sicherlich überzeugt, dass er dort noch besser abschneiden könnte. Die Frage ist, ob Max das Vertrauen in Red Bull verloren hat, dass es noch klappen kann, oder ob ihm der Umstrukturierungsprozess einfach zu lange dauert.“
Red Bulls Wache: „Haben kein Vertrauen in den RB22“
Pierre Wache hat eine besorgniserregende Einschätzung der bisherigen Leistung des RB22 in der Saison 2026 abgegeben.
Mercedes Technikchef erwartet weitere Leistungssteigerung
Mercedes geht mit einer starken WM-Position in die zweite Saisonhälfte 2026, doch James Allison kündigt weitere Leistungssteigerungen an.