Für das Sauber Team war die Saison 2014 von Beginn an ein Albtraum. Und man glaubt in der Schweiz nicht an Besserung
Sauber kämpfte von Melbourne an mit Gewichtsproblemen des Fahrzeugs und konnte sich bis zur Saisonmitte kaum steigern.
Dann kam auch noch Pech dazu wie zuletzt bei Adrian Sutil, der sich in Hockenheim mit Chancen auf die ersten WM-Zähler aufgrund einer Teamschlamperei drehte.
Dementsprechend desillusioniert ist Teamchefin Monisha Kaltenborn, die bereits die Hoffnung auf große Sprünge aufgegeben hat.
„Uns ist natürlich klar, wieso es uns heuer so geht. Es hängt im Endeffekt mit all den Regeländerungen zusammen. Um uns in der zweiten Hälfte der Vorsaison zu steigern, sind wir gewisse Risiken eingegangen, waren uns aber bewusst, dass die Konzentration aufs 2013er Auto Auswirkungen auf das neue Modell haben wird.“
In der Konstrukteurswertung hat Sauber als einziges Team neben Caterham nach zehn Rennen noch keinen einzigen Punkt geholt. Platz elf beim Saisonauftakt in Melbourne durch Adrian Sutil ist noch immer das beste Ergebnis.
„Ich hoffe, dass wir noch einen Schritt nach vorne machen können, aber realistisch gesehen, erwarte ich nicht, dass wir so einen Sprung schaffen“, so die Sauber-Teamchefin.
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