Susie Wolff schrieb mit ihrem Freitagseinsatz in Silverstone Geschichte. Bei Williams hofft man auf Nachahmerinnen
Erstmals seit Giovanna Amati 1992 fuhr eine Frau eine offizielle Formel-1-Session.
Geht es nach Susie’s Boss, Co-Teamchefin Claire Williams, „soll sie so viele junge Frauen motiviert haben in den Motorsport zu gehen.“
„Susie ist ein absolutes Vorbild und hat in der Formel 1 ganz neue Maßstäbe gesetzt. Abgesehen davon, hat sie einen tollen Job gemacht und wichtiges Feedback geliefert.“
Williams wäre begeistert, „wenn nun mehr Frauen als Fahrer in den Motorsport kommen würden. Susie hat bewiesen, dass es möglich ist, auch in der höchsten Kategorie mitzuhalten.“
In Silverstone hatte Wolff im ersten Freien Training lediglich vier Runden drehen können, dann war ihr Williams FW36 mit einem Defekt liegengeblieben. Allerdings konnte sie in Hockenheim dann die gesamte Session bestreiten.
Verstappen nimmt Monaco-Ausfall recht gelassen
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Russells Speeding lag an einem Mercedes-Softwarefehler
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