Carlos Sainz zeigte sich enttäuscht über die Leistung der Autos von 2026 in Spa und wies erneut auf das Super Clipping-Problem und die Schwierigkeiten beim Batteriemanagement hin.
„Ich glaube, niemand genießt eine Qualifyingrunde so sehr wie wir noch letztes Jahr. Es ist offensichtlich, dass wir mit diesen Autos in Spa deutlich an Zeit eingebüßt haben.“
„Wir wissen alle, dass das so nicht gut genug ist, es muss sich ändern, es wird sich weiterentwickeln,“ stellte der Spanier klar.
Sainz hinterfragte zudem den Genehmigungsprozess des Reglements und betonte die Notwendigkeit von Verbesserungen in den kommenden Saisonen.
„Hoffentlich läuft es nächstes Jahr besser und im Jahr darauf noch besser. Wer auch immer diese Simulationen 2022 und 2023 gesehen hat und sich dann fragt: Wie können wir das überhaupt akzeptieren?“
„Ich muss mir das nochmal genauer ansehen, denn so etwas hätte nie passieren dürfen. Aber jetzt sind wir hier und erleben spannende Rennen. Der Sport wächst, also ist es Zeit, nach vorn zu schauen,“ so der Atlassian Williams F1 Team Star weiter.
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