Für viele Fans wäre es wohl ein wahrgewordener Traum, würde Robert Kubica nach 7 Jahren Pause ein Renncomeback in der Formel 1 feiern. Nun spricht sich ein alter Bekannter aus dem Fahrerlager für dessen Rückkehr aus.
Verletzer Arm kein Hindernis
Letztes Jahr war Daniel Schlosser noch der Physiotherapeut von Mercedes-Pilot und Weltmeister Nico Rosberg. Im Moment betreut Schlosser den Force India Testfahrer Nikita Mazepin. Und er glaubt, dass Kubica sofort an Grand Prix teilnehmen könnte.
Vor kurzem testete Kubica am Hungaroring im Renault und Schlosser sagte, er glaube nicht, dass dessen verletzter Arm ein Hindernis für eine Rückkehr in die F1 darstelle.
„Er hat immer noch sehr gute Muskeln in seinen rechten Arm, nur das Volumen ist nicht mehr so groß. In Ungarn spulte er ein schwieriges Programm bei hohen Temperaturen ab. Das war schwer für einige der jungen Fahrer. Wer damit umgehen kann, verträgt auch einen Grand Prix.“
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chlosser von Kubicas Testleistung nicht Überrascht
Einige zeigten sich Überrascht, dass Kubica noch in der Lage ist, so gut mit einem sichtbar beschädigten Arm zu fahren. Schlosser war es hingegen nicht.
„Nico (Rosberg) hatte zum Beispiel immer viel Spannung in seinen Handgelenken, daher musste er seine Arme stark trainieren. Aber andere Fahrer gehen leichter mit der Lenkung um, es gibt verschiedene Fahrtechniken. Nick Heidfeld war einer von ihnen, und wahrscheinlich auch Kubica.“
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