Daniel Ricciardo hat für Lewis Hamilton eine Lanze gebrochen und versichert, dass dessen Rückenverletzung nach dem Großen Preis von Aserbaidschan nicht übertrieben war
Hamilton brauchte nach dem Rennen in Baku einige Zeit, um aus dem Wagen zu steigen, denn der 37-Jährige hatte massive Schmerzen im Rücken- und Lendenbereich.
Der Rekordweltmeister erntete dafür von den Medien und im Netz einige Kritik, doch McLaren-Fahrer Ricciardo widerspricht verhement. „Nach dem Rennen wurde über Lewis gesprochen. Ich sah einige seiner On-Boards, ich sah Bilder von ihm, wie er aus dem Auto stieg und seinen Rücken lockerte. Er hat absolut nicht übertrieben. Es war wirklich alles andere denn angenehm.“
„Es ist nicht nur sehr gut sichtbar, sondern wenn man das Audio des Autos hat, kann man es sogar springen und hüpfen hören. Es ist weder normal, noch macht es Spaß, so herumzufahren. Die Position, in der wir im Auto sitzen, hat nicht viel Bewegungsspielraum, also sind wir nicht auf die Auswirkungen vorbereitet,“ so der Australier weiter.
Ricciardo unterstreicht, „dass es keinen Sinn macht, dass jemand unnötige Verletzungen oder Schmerzen erleidet. Wir haben die ganze Saison darüber gesprochen, aber da es Baku nun so heftig war, bin ich sicher, dass es in der Fahrerbesprechung am Freitag in Montreal erneut besprochen wird.“
Schumacher: „Antonelli wird in Zukunft für Ferrari fahren“
Ralf Schumacher ist fest überzeugt, dass F1 Weltmeister Kimi Antonelli bei der Scuderia Ferrari HP landen wird.
Aston Martins schieden durch Honda Fehleinschätzung aus
Shintaro Orihara führte das Doppel-Aus des Aston Martin Aramco Formula One Teams in Mexiko auf eine Fehleinschätzung der Kühlanforderungen beim Rennen in großer Höhe zurück.