Nach einem ernüchternden Start in die Saison 2019 hofft man bei Renault auf einen Neustart. In Barcelona soll sich das Blatt für den französischen Rennstall wenden.
Renault F1 setzte sich zu Beginn der Saison hohe Ziele und hoffte die Top-Drei zu erreichen. Doch schon zu Beginn der Saison hat das französische Team mit mehr Problemen zu kämpfen als erwartet. Dies zeigt sich auch in den Ergebnissen, denn derzeit belegt Renault den siebenten Platz in der Konstrukteurs-WM. „Es war ein schwerer Start in das Jahr. Wir wissen, dass wir noch viel mehr können.“, meint Renault-Teamchef Cyril Abiteboul.
„Wir müssen uns auf saubere Wochenenden und Rennen fokussieren, um unser Potential bestmöglich zu nutzen. Um das zu erreichen, müssen wir an allen Ecken und Enden unseres Unternehmens arbeiten; am Chassis und Motor sowohl auf der Strecke als auch neben der Strecke, und mit den Fahrern zusammenarbeiten, um ihre jeweiligen Kapazitäten auszuschöpfen.“, fügt Abiteboul hinzu.
Auch in Baku konnte Renault nicht punkten, doch das soll sich in Barcelona ändern: „Wir streben in Barcelona eine vollständige Erholung in Sachen Wettbewerbsfähigkeit an. Wir wissen, dass es im Mittelfeld eng ist, aber das gibt uns auch Möglichkeiten. Wir haben gesehen, dass sich das Schicksal schnell ändern kann, also gehen wir zielstrebig nach Barcelona, um unsere Ziele zu erreichen.“
Auch von Seiten der Technik kommen positive Worte, denn der technische Direktor Nick Chester meint, dass man „eine Reihe von vernünftigen Verbesserungen“ vorgenommen habe, die dem Team helfen sollen. Allerdings räumt er ein, dass „die meisten anderen Teams dasselbe tun werden“.
Anderson: Alonso könnte ohne Honda auf die Pole fahren!
Mit einem ordentlichen Motor könnte das Aston Martin Aramco Formula One Team ganz vorne mitfahren!
Malaysia will wieder permanent in den F1 Rennkalender
Nach dem Erfolg des diesjährigen Rennens prüft Malaysia eine dauerhafte Rückkehr in den Formel-1-Kalender.