In Baku konnte Racing Point gleich zweimal punkten und erwartet auch in Spanien keine großen Überraschungen.
Nach einer holprigen Saison 2018 und dem Verkauf des Teams an Lawrence Stroll und sein Konsortium, kann sich Racing Point über eine Reihe von Top-Ten Ergebnissen freuen. In Baku gelang es dem Team sogar beide Autos in den Punkten zu halten. „Es ist schön auf ein starkes Ergebnis in Baku zurückzublicken.“, sagt Teamchef Otmar Szafnauer. „Beide Autos in den Punkten und auch noch als „best of the rest“ zu beenden, ist eine wirklich solide Leistung des Teams. Wir wussten, dass die Strecke gutes Potential hat, und es war wichtig, dass wir die Chancen optimal nutzen.“, fügt der Teamchef hinzu.
In Barcelona soll es trotz einiger Updates keine unerwarteten Wendungen geben: „Barcelona – das erste europäische Rennen des Jahres – ist immer ein wichtiger Meilenstein. Es ist die Zeit, zu der die meisten Teams große Updates bringen, und wir machen da keine Ausnahme, wir bringen eine Kombination an technischen und aerodynamischen Teilen, die am Freitag getestet werden.“
„Ich erwarte an diesem Wochenende keine großen Überraschungen, aber ich würde gerne sehen, dass wir an der Spitze des Mittelfeldes bleiben und erneut Punkte sammeln.“, hofft Szafnauer.
Mekies: „Titelkampf 2025 hat uns Entwicklungszeit für 2026 gekostet“
Laurent Mekies räumte die Folgen des späten Titelkampfs 2025 ein, der sich auf die Leistung 2026 ausgewirkt hat.
Mercedes Vize Lord sorgt sich um Zuverlässigkeitsprobleme
Bradley Lord äußerte sich besorgt über die Leistung von Mercedes und hob den Verlust von 100 Punkten aufgrund von Zuverlässigkeitsproblemen und Schwierigkeiten im Rennmanagement hervor.