Mit einem ordentlichen Motor könnte das Aston Martin Aramco Formula One Team ganz vorne mitfahren!
Gary Anderson, ehemaliger technischer Direktor und Fahrzeugkonstrukteur in der Formel 1, hat anscheinend berechnet, dass Fernando Alonso sowohl in Sepang als auch in Singapur um die Pole mitfighten hätte können, wäre da nicht das enorme Power Defizit des Honda Motors.
Laut dem nunmehrigen F1 Analysten des britischen Motorsport-Mediums The Race lag Alonso in Malaysia zwar 2,09 s hinter der Pole-Zeit von Max Verstappen. Aber der Spanier verlor allein in den Vollgas-Passagen 2,238 s. In den Kurven war Alonso hingegen 0,148 s schneller als der Oracle Red Bull Racing Star.
Noch extremer ist Andersons Berechnung für Singapur: beim Flutlicht-Grand-Prix hatte der Doppelweltmeister einen Gesamtrückstand von 2,85 s auf die Pole – erneut von Verstappen – wobei Alonso in den Vollgas-Abschnitten diesmal sogar 3,22 s verlor – auf dem Rest der Runde war er 0,370 s schneller als der Niederländer.
Für Anderson ist es also offensichtlich, dass der von Stardesigner Adrian Newey designte Wagen von Aston Martin ein Topauto ist, aber das katastrophale Aggregat des Japaner die Performance ruiniert.
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