Für Jacques Villeneuve ist klar, dass MaxVerstappen den Unterschied macht und nicht das Auto.
„Es ist falsch zu sagen, dass Red Bull unschlagbar ist, Max ist es.“, sagte der Kanadier der Gazzetta dello Sport.
Um seine Theorie zu belegen, erinnert Villeneuve an die Jahre der Dominanz von Mercedes: „Damals waren sie bis zu einer Sekunde schneller als der Rest. Es gab lediglich einen Kampf, weil es ein Konflikt zwischen den beiden Mercedes-Fahrern herrschte.“
Aktuell sei die Lage aber völlig anders. „Red Bull ist nicht um so viel schneller als die Konkurrenz. Sie kämpfen um die Pole Position und sind manchmal nur um eine Zehntelsekunde vorne.“
Dementsprechend ist für den Champion von 1997 eindeutig, dass es „Max ist, der diesen Vorsprung rausholt. Sein Teamkollege Perez hat keine Chance gegen ihn.“
„Verstappen holt die Poles, nicht Pérez. Der ist fast jedes Mal viel weiter hinten, was das Niveau des Autos zeigt. Verstappen ist ein Biest. Er hat die Titel in den letzten drei Jahren gewonnen. Sein Auto war nicht der ausschlaggebende Faktor.“
Formel 1 auf Kurs, bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen
Die Königsklasse gibt an, ihre CO₂-Emissionen bis 2025 um 12% und in den letzten acht Jahren um 35% reduziert zu haben. Damit ist sie weiterhin auf Kurs, bis 2030 eine Reduzierung um 50% zu erreichen.
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